Shoe Guide

May 28, 2015

Als aller erstes hoffen wir, dass Ihr alle schöne Pfingsten hattet.

Im heutigen Beitrag führen wir euch ein wenig durch die Schuhwelt und zeigen euch die wichtigsten Modelle, die jeder im Schrank haben sollte und ein paar Nice-To-Know Facts. Viel Spaß!

 

 

Das oberste Gebot beim Schuheinkauf: Nicht am falschen Ende sparen und wenn möglich auf das Stichwort "rahmengenäht" setzen. Die Investition in hochwertige Schuhe lohnt sich. Denn Schuhe sind doppelt wichtig: fürs Outfit und als Wellness-Oase für die Füße.

 

Tipps beim Schuhkauf:

 

  • Immer die Socken beim Kauf tragen, die du auch später in den Schuhen trägst.

  • Am besten nachmittags kaufen, da die Füße da geschwollen sind.

  • Eventuell eine Nummer größer kaufen und in gute Einlagen investieren.

  • Gleich den passenden Gürtel zu den Schuhen kaufen.

  • Schuhspanner halten den Schuh jung.

  • Ein gutes Schuhpflegeset kaufen.

 

Modelle:

 

 

Oxfords gehören zur Grundausstattung und somit in jede Garderobe: Mit einem schwarzen Oxford liegen Sie im Business immer goldrichtig.

Schwarzes Kalbsleder, gerade Kappe, geschlossene Schnürung, dünne Ledersohle – der Business-Schuh schlechthin.

Der schwarze Oxford ist ein konservativer Büroschuh - er passt perfekt zum klassischen Anzug. Wer einen Anzug in Anthrazit mit Oxfords in braunem Glatt- oder Rauleder kombiniert, macht alles richtig.

 

 

 

Brogues sind die wahren Allrounder unter den Schuhen. Mit Brogues ist man immer richtig angezogen, egal, ob im Büro, im Restaurant oder beim shoppen. Brogues passen zum Anzug genauso gut wie zur Jeans.

Brogues sind die Schuhe mit kleinen Löchern als Verzierung. Im Prinzip kann jedes Modell zum Brogue werden, wenn ihm die gestanzte Deko verpasst wird. Die geschweifte Spitze von Brogues heißt Flügelkappe.

Der "Budapester" ist die ungarische Version des britischen Originals. Erkennbar ist sie am eckigen Profil der Spitze.

 

 

 

 

 

 

Monkstrap oder Monk nennen Briten und Amis den Schuh, der mit einer Schnalle geschlossen wird, weil das Messingteil ein wenig an die Schließe einer Mönchssandale erinnert. Entsprechend nennt man Monks mit zwei Schnallen Double Monks oder auch "double straped".

Man kann Monks unbesorgt statt Schnürer oder Loafer zum Büroanzug tragen, allerdings nur klassische, rahmengenähte Modelle. Diese dann gerne in Braun oder hellem Rauleder.
Sie sollten Monks nur zu schmal geschnittenen Hosenbeinen tragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Penny Loafers, der Klassiker zum „reinschlüpfen“!

Hierzulande glauben viele irrtümlicher Weise, dass der Schuh zum Hineinschlüpfen auf Englisch "slipper" heißt. Falsch, er nennt sich auf der Insel Loafer, in Slippern schlurft der Brite nur im Schlafzimmer rum. Den Schlüpfschuh gibt es in zwei Arten: vorne mit dem typischen Troddeln (Tassel Loafers) oder mit geschlitztem Lederband, für den Glückspenny – daher auch der Name Penny Loafers.

Leider wird auch gern behauptet, dass Loafer und Anzug nicht zusammengehören. Das tun sie aber doch. Ein eleganter, rahmengenähter Loafer ist der perfekte Partner für edlen Zwirn.

 

 

 

Ein auf dem europäischen Kontinent sehr weitverbreitetes Herrenschuhmodell ist der Derby. Im Gegensatz zum Oxford ist dieser Klassiker so konstruiert, dass beide Seitenteile, die die Schnürung tragen, auf dem glatten Vorderblatt aufliegen, welches in die Zunge übergeht. Er besitzt demnach eine offene Schnürung. Insofern handelt es sich beim Derby nicht nur um ein eigenständiges Schuhmodell, sondern ebenfalls um einen besonderen Schnitt. Weiteren Schuhmodellen, wie beispielsweise dem Budapester, dient er als Basis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Also haben wir auch wieder hier gelernt: Wenn der Anlass es zulässt, dann darf kombiniert werden was zu kombinieren ist. Feiner Schuh nicht nur zum Anzug, sondern auch zu Jeans. Loafers auch gerne zum Anzug, oder warum auch nicht mal ein einfarbiger Sneaker! Auf jedenfall sollte darauf geachtet werden, dass man immer einen schwarzen und braunen Lederschuh im Schrank hat und wenn nicht...... dann aber mal los! :)

 

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